Dass dieser Überstellungstörn mit einem Urlaubstörn so gar nichts gemeinsam hat, wurde mir schon in der zweiten Nacht bewusst. Und ich werde diese Nacht nie vergessen. Nicht ganz unschuldig daran war unser Boot die „Bellissima“. Was haben wir für Loblieder auf ihren Namen gesungen, als wir ihn von unserem Skipper in der letzten Segelbesprechung erfahren haben. Sie wurde dem Lobgesang nicht gerecht, genauso wenig wie das Wetter der ersten sechs Tage, das sich dem Pannenboot kraftvoll anpasste.
Wind, Welle, Sonnenschein hatte ich mir gewünscht, eine weitere, harte Lebenserfahrung ist es geworden und der feste Grundsatz: „So einen Törn fahre ich nie wieder!“