Morbus Dei - eine historische Buchtrilogie

von Mathias Bauer und Bastian Zach


Pressestimmen:

 

Spannender Mystery-Thriller, der zu empfehlen ist. (ekz.bibliotheksservice, Ilse Nebelung)

 

Morbus Dei ist für Liebhaber düsterer Apokalypsen-Geschichten eine spannende Angelegenheit (). (TIROLER GEGENWARTSLITERATUR, Helmuth Schönauer)

 

Gelungen düster (Reisepreisrätsel-Magazin)

 

Kurzbeschreibung:

 

Ein Buch wie ein guter Film: Matthias Bauer und Bastian Zach erzählen eine Geschichte voller Spannung, Dramatik und Emotionen:

Ein einsames Bergdorf vor 300 Jahren: Von einem Schneesturm überrascht, verschlägt es den Deserteur Johann List in diese abgeschiedene, von Furcht und Aberglaube beherrschte Gegend. Schnell ist ihm klar, dass mit dem Dorf etwas nicht stimmt, dass ein düsterer Schatten über den Bewohnern liegt - Tiere werden getötet, Menschen verschwinden, vermummte Gestalten lauern in den finsteren Wäldern. Als Johann sich in die Tochter eines Bauern verliebt, beschließt er, mit ihr das Dorf zu verlassen. Doch noch bevor sie verschwinden können, eskaliert die Situation und ein Kampf auf Leben und Tod beginnt ...

 

Mir wurde richtiggehend kalt beim Lesen!

 

Unglaublich realistisch beschreiben die beiden Autoren den Weg von Johann, der schwer verletzt ist, in ein Tyroler Bergdorf. Man fühlt mit ihm, man leidet mit ihm, man glaubt, es gibt keine Hoffnung mehr für ihn, und dann ..., kommt Johann vom Regen in die Traufe. Er muss als Knecht bei einem cholerischen Bauern arbeiten, dessen Tochter Elisabeth in gemeinsam mit dem Großvater vor dem Erfrierungstod rettet und in gesund pflegt. Nach seiner Genesung beginnt das Abenteuer und die Ausgestossenen bringen Tod und Verderben über das Dorf.

 

Grandios wie die beiden Autoren, Bastian Zach und Matthias Bauer, die bedrückende Stimmung, die Enge und Kälte im Dorf bei den abergläubischen Menschen beschreiben. Und das ist erst der Anfang, einer epischen Trilogie!

 

Beklemmend, kämpferisch, mystisch, liebevoll, sind nur einige lesenswerte Attribute von Morbus Dei. Was mit Teil 1 "Die Ankunft" begann, sich wie ein "Inferno" auf meinem Kindle ausbreitete, endete nun "Im Zeichen des Aries" und mir tut es leid, dass ich nicht noch weitere Abenteuer von Johann und Elisabeth lesen kann.

 

Glückwunsch an die beiden Autoren für ihre lebensnahe Erzählweise und den ausgezeichnet aufbereiteten Spannungsbogen. Handlungen, Orte und Protagonisten wurden stimmig und abwechslungsreich gezeichnet und bekommen von mir eine absolute Kaufempfehlung! Ein must have für Leser historischer Romane.