29. März 2010

 

Jaba - Daba - Duuuuu ... um einmal meinen Namensvetter, Fred, zu zitieren. Ich habe nichts in meinem Kopf! Das wird sich womöglich so mancher schon gedacht haben, aber in diesem Falle ist es mir sehr recht. Die Ärzte im LKH-Graz, konnten nach einem 40 Minuten dauernden Schichtröntgen, dass ich heute absolviert habe, keine Anomalien (so wurde es bezeichnet) feststellen. Ich bin aber so was von beruhigt nach Hause gefahren, das könnt ihr euch sicher vorstellen. Mein Energielevel ist spürbar nach oben gegangen. Das hat zwar noch nichts mit „Bäume ausreißen“ zu tun, aber stetig ernährt sich das Eichhörnchen. Im Gegensatz zu gestern jedenfalls ist es hundert zu eins.

 

Ich möchte an dieser Stelle einmal Dank sagen, an die vielen Pfleger/innen, Schwestern, Dipl. Schwestern und Dipl. Pfleger, Turnus- und Stationsärzte und alle weiteren Spezialisten in unseren Spitälern. Ohne ihren, oftmals bis an die Belastungsgrenzen gehenden Einsatz, zum Wohle der Patienten, würde es uns Österreicher/innen nicht so gut gehen.

 

Auch der fortgeschrittenen Medizintechnik und jenen, die solche Apparate erfinden, gebührt meine Anerkennung und mein Dank. Es ist heutzutage schon so vieles möglich, was die schonende und vorbeugende Behandlung der Patient/innen ermöglicht. Und täglich folgt Neues.

 

Ich habe meinen Dank ganz bewusst an das Pflegepersonal gerichtet. Nicht, dass ich die Leistungen der Chirurgen, Neurochirurgen, Herzspezialisten usw. schmälern möchte. Nein, ihr Können steht außer Frage und sie werden dafür auch bewundert. Aber loben und bedanken wir uns beim Pflegepersonal jeden Tag. Sie sind es nämlich, die bei Tag und Nacht darüber wachen, dass unsere Uhr weitertickt.