Ein Nebelmorgen

Kalt und Grau zieht er vor dem Fenster vorbei


 
 

 

Der Morgen so trüb,


meine Seele bedeckt,


der Nebel so dicht,


  am Fenster er leckt.


 

Die Sonne erwarten,


die ich so genieß,


dann wird mein Tag schöner,


der jetzt noch so mies.

 


 

© Alfred Stadlmann 2010