Augenblicke des Glücks

Sie sind immer da, man muss nur hinsehen


 

Augenblicke des Glücks

 

 

Die Blütenpracht, im Blumenbeet


Der Wind, der durch die Wipfel weht


Der Baum, der jedem Schatten spendet


Der Fluss, der durch das Tal sich windet


Der Vogel, der sein Liedchen pfeift


Der Fuchs, der durch die Wälder streift


Die Wolken, die am Himmel ziehen


Die Rehe, die oft eilig fliehen


Der Bach, der über Felsen rauscht


Die Eule, die die Nacht belauscht


Die Sonne, die uns Leben schenkt


Die Natur, die all das lenkt

 

Doch der Mensch, das ist gewiss

auch wenn es völlig sinnlos ist,

sieht all das nicht und spricht zu sich:

Wann trifft das Glück endlich mal MICH

 

 

© Alfred Stadlmann 2011


Eile mit Weile und schau in die Au