Die Lebenskerzen

Wohl dem, indem ein Licht brennt.


 

Ganz tief im Menschen

Tief in uns drin

Funkelt das Leben

Und mit ihm sein Sinn

Das Lichtlein der Hoffnung

Es flackert und bebt

Wohl dem der es spürt

Dass sich dort etwas regt

Denn ohne das Licht

Ohne wärmendes Feuer

Bleibt alles nur dunkel

Lebt kein Abenteuer

Und die Liebe zerbirst

An erkaltetem Herz

Zurück bleibt nur Gram

Sehnsucht und Schmerz

Lasst lohen die Flamme

Erwärmt eure Herzen

Springt durch das Leben

Seid da um zu Scherzen

Und wem es nicht leichtfällt

Der denkt an die Worte

Das Licht sind die Kerzen

Das Leben die Torte


Stadlmann Alfred - Oktober 2011