Ein grüner Baum in weißem Gewand,

festlich geschmückt, von besinnlicher Hand.

Vergessen sind Stress, Mühen und Plag,

Freude und Eintracht erhellen den Tag.

 

Geburt unsres Heiland´s in dürftigem Stall,

hat für uns gelitten, nahm auf sich die Qual.

Er schenkte uns Wunder an vielerlei Orten,

lehrte uns Frieden, heilte Menschen mit Worten.

 

Der Mensch ist geschäftig, doch das bringt ihm Narben,

getrieben vom „Wollen“, besessen vom „Haben“.

In stillen Momenten denkt er dann nach,

das Fleisch wäre willig, der Geist leider schwach.

 

Und plötzlich ist Weihnacht´, das Fest zum Beschenken,

ein paar Tage Ruhe, Tage zu Denken.

Wer achtsam und klug diese Tage verbringt,

wird an Weihnacht´ erinnert, als wär´ er noch Kind.



 

Weihnachten, das Fest der Liebe. Bunt geschmückte Bäume, Stille und Besinnlichkeit, aber auch Hektik und Stress. Kinderaugen die in Verzückung leuchten, beim Anblick des Christbaumes und der Gaben darunter. Sylvester, der Jahreswechsel, Sektkorken knallen, Menschen auf der ganzen Welt liegen sich in den Armen um sich einander Glück zu wünschen.

 

Ostern, Geburtstage, Taufen, Hochzeiten... usw. Es sind viele Feste, die wir im Leben feiern und ich möchte hier ein paar Gedanken dazu einstellen.