Meine Bücher

 

Auf den folgenden Seiten möchte ich dir meine Bücher vorstellen. Eines vorweg: Solltest du eines meiner Bücher über Amazon erwerben, würde ich mich über eine anschließende Rezension auf Amazon sehr freuen.

 

Der Anfang - August 2009:


Alles hat mit meinem Buch: Zeit der Tränen - Ausgebrannt, einer romanhaften Autobiografie zum Thema Burnout begonnen. Hätte mich dieses Burnout nicht im Jänner 2008 völlig aus der Bahn geworfen, wäre ich vermutlich nie zum Schreiben gekommen. So gesehen hat Burnout auch seine gute Seiten - für mich jedenfalls. Man soll ja auch im Negativen etwas Positives suchen und finden. Scheint mir gelungen zu sein! Das Schreiben von Zeit der Tränen - Ausgebrannt ging mir wie von selbst von der Hand, da die im Buch beschriebenen Emotionen und Gefühle sehr gegenwärtig waren. Zeitgleich mit dem Buch begann ich auch diese Homepage zu gestalten, sowie Kurzgeschichten und Gedichte zu schreiben. Das lenkte meine Gedanken in andere Bahnen und das Burnout immer mehr in den Hintergrund. Ich hoffe, das bleibt auch so.

 

zum Buch:

 

am 3. März 2010 erschien,


mein zweites Buch, Alfreds Welt der Zwei und Vierzeiler. Diese humorvolle Büchlein habe ich aus therapeutischen Gründen geschrieben. Es handelt von aus dem Leben gegriffenen Zwei & Vierzeilern, denen ich jeweils eine erklärende Kurzgeschichte vorausschicke. Ich wollte Spaß und endlich wieder herzhaft Lachen. Ich kann sagen: ich habe sehr gelacht. Lachen ist meiner Meinung nach auch eine gute Methode seinem Burnout zu entfliehen, obwohl  es anfangs nicht leicht fällt. 

 

zum Buch:

 

Meine weiteren Bücher findet Ihr in der Rubrik: E-Books


 

Mir ist in den Jahren, als ich schwer mit meinem Burnout zu kämpfen hatte, auch viel Gutes widerfahren. Deshalb habe ich mir gedacht, ich sollte auch etwas Gutes tun. Also spendete ich vierzig Exemplare meiner Bücher an die Steirische Krebshilfe. Den Krebs kann ich damit zwar nicht in die Schranken weisen, aber vielleicht den schwer geprüften Patienten und deren Angehörigen für einen Moment Ablenkung schenken.

 

Das sagte die Kinderkrebshilfe dazu